Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Liebe Eltern, liebe Gäste und Teilnehmer,
jedes Jahr merken wir, dass unsere Informationen/ Hinweise zur Jugendweihe von einigen nicht vollständig gelesen werden. Somit entsteht im Vorfeld, am Veranstaltungstag bzw. auch noch im Nachgang unnötiger Gesprächsbedarf und wir können unserer eigentlichen Arbeit nicht nachkommen. Die nachfolgenden Hinweise/ Informationen haben sich aus den umfangreichen Nachfragen ergeben und wir sind stets bemüht diese zu verbessern. Bitte lesen Sie sich alles genau durch, auch nehmen Sie es uns nicht übel, wenn wir per E-Mail wiederholend darauf hinweisen.

Rundum gut informiert…

Planen Sie für die Jugendweiheveranstaltung 2 Std. ein. Das Programm dauert rund
1 1/2 Std. und anschließend machen wir das Klassenfoto auf der Bühne (wenn es zeitlich klappt, schaffen wir dieses auch vor Beginn der Veranstaltung anzufertigen). Die Porträtfotos werden vor Veranstaltungsbeginn angefertigt, dazu lesen Sie bitte ausführlich unter:  http://www.jugendweihe-cottbus.de/?page_id=79

Ab 2020 werden wir aufgrund von vergangenen unruhigen Veranstaltungsabläufen keine Familienfotos mehr anbieten.

Alle Teilnehmer müssen am Veranstaltungstag zwingend 1 Std. vor Veranstaltungsbeginn im Veranstaltungshaus sein. Es werden die Porträtfotos angefertigt und die Abläufe nochmals besprochen, auch versuchen wir Aufregung und Übelkeit in den Griff zu bekommen. Schließlich sollen sich Ihre Kinder, beim Gang auf die Bühne, wirklich sicher fühlen. Die Gäste werden 30 min. vor Beginn eingelassen und auch nicht vorzeitiger. Bei anderen Veranstaltungen ist es auch nicht üblich, das Veranstaltungshäuser vorher öffnen, weil draußen jemand energisch an die Tür klopft. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Gäste, vielleicht ergibt sich das ein oder andere Pläuschchen. Achtung! Teilnehmer oder Gäste im Rollstuhl sollten mit dem Anmeldeformular angemeldet sein, hier muss vorab die logistische Situation besprochen werden (Kontakt: per E-Mail)…
Bitte achten Sie generell auf die Gegebenheiten in den jeweiligen Veranstaltungs-häusern. In beiden Häusern gibt es einen 1. bzw. auch 2. Rang, der nur über Treppen erreichbar ist. Dies kann für einige Menschen zu einer beschwerlichen Hürde werden und bedeutet unter Umständen für alle Stress. Den Erfahrungsberichten einiger Eltern konnten wir entnehmen, dass sie beweglich sehr eingeschränkte Großeltern doch lieber erst zur darauffolgenden Feierlichkeit hätten einladen sollen. Leider können wir bei solchen Veranstaltungen nicht für jede zweite Familie (aufgrund von körperlichen Einschränkungen/ Gehhilfen) Plätze im Haus reservieren. Dies haben wir in den ersten Jahren so praktiziert. Die Nachfrage wurde mit jedem Jahr größer, der demografische Wandel wird auch hier spürbar. Das führte aber gleichzeitig zu Unruhen unter den Eltern. Wenn jede zweite Familie plötzlich Herrschaften mit Gehilfen mitnehmen möchte und einen Anspruch auf eine Platzreservierung erhebt, funktioniert das nicht mehr. Eine Reservierung ist somit nur noch für Rollstuhlfahrer (einschl. Familie) mit nachweislicher Ausweisung möglich und wir umgehen damit den Ärger unter den Eltern (Achtung: in beiden Häusern gibt es nur eine geringe Kapazität für Rollstuhlplätze, hier unterliegen wir den örtlichen Beschränkungen, Brandschutzbestimmungen und behördlich genehmigten Bestuhlungsvorgaben der Veranstaltungsstätten). Sollte die Platzkapazität nicht ausreichen, bitte wir Ihnen die Möglichkeit, den Rollstuhlfahrer in einen vorgesehenen Sitz zu helfen. Bitte setzen Sie sich dazu rechtzeitig mit uns in Verbindung! Rollstuhlfahrer, die zuvor nicht angemeldet wurden, finden unter Umständen keinen entsprechenden Platz und können dann auch nicht eingelassen werden. Rollatoren, Kinderwagen usw. können aufgrund der Brandschutzbestimmungen nicht mit in den Saal genommen werden.
Bitte sorgen Sie an heizen Tagen für Flüssigkeit. Der Weltspiegel verkauft am Veranstaltungstag Getränke, beim Staatstheater ist dies von Haus aus nicht vorgesehen.

IM HAUS sind die ersten 3-4 Reihen für die Teilnehmer vorgesehen und entsprechend für Gäste gesperrt (ist an den Seiten der Reihen auch ausgeschildert). Sollten in den ersten Reihen zwischen den Teilnehmerplätzen Lücken entstehen (diese entstehen, damit die Teilnehmer von links und rechts reibungslos auf die Bühne treten können), werden diese vom Veranstalter direkt am Veranstaltungstag belegt. Beachten Sie, dass es bei allen Veranstaltungen keine Platzkarten gibt (Infos dazu weiter unten), dies ist bei solchen Veranstaltungen nicht umsetzbar.  

Schoßkinder: Kinder, die am Veranstaltungstag noch nicht das 5. Lebensjahr erreicht haben, dürfen auf dem Schoß sitzen und brauchen demzufolge keine Eintrittskarte. Bitte teilen Sie uns dies mit (nur: wenn Sie auf dem Anmeldeformular dazu keinen Vermerk gemacht haben), da Sie für das Kind am Einlass keine Gästekarte haben und das Einlasspersonal dazu einen Vermerk benötigt. Halten Sie am Einlass für Nachfragen bzw. Kontrollen, was das Alter des Kindes angeht, unbedingt einen Ausweis/ Geburturkunde bereit. Sollte in Ihrer Sitzreihe doch ein Platz neben Ihnen frei sein, darf dieser nicht durch das Schoßkind besetzt werden. Wir benötigen bei vielen Veranstaltungen jeden Platz und müssen aufrücken und so freie Plätze schließen, da viele Veranstaltungen tatsächlich ausgebucht sind und der Platz zur Verfügung stehen muss. Leider gibt es immer wieder Eltern, die ihr Schoßkind doch einfach auf einen freien Platz setzen und somit die Veranstaltung (bei der Platzierung der Gäste) verzögern. Wir müssen dann nämlich den fehlenden Platz recherchieren, uns durch alle Reihen zwängen und die Unannehmlichkeit direkt im Saal klären – und die betreffenden Eltern bitten, das Kind wie vereinbart auf den Schoß zu nehmen. Das ist für betroffene Eltern wirklich peinlich. 

Eine weitere Anmerkung zum Thema Platzkarten, weil ab und an danach gefragt wird. Veranstaltungen dieser Art können gleich aus mehreren Gründen nicht mit Platzkarten geplant werden. Zum einen müssten verschiedene Preiskategorien eingeführt werden, was viele Gäste bei einem solchen Familienfest als ungerecht empfinden würden. Vor allem würden aber die ersten Familien (wie bei jeder anderen Veranstaltung auch) zuerst immer die Plätze in ersten Reihen mittig buchen. Am Ende wären immer Restplätze im Außenbereich aller Reihen übrig. Das bedeutet, dass ein Großteil der Familien über den gesamten Saal verstreut am Rand sitzen müsste. Zudem kommt es nach der Anmeldung zur Jugendweihe, die ein Jahr im Voraus stattfindet und bei der schon die Gästezahl angegeben werden muss, erfahrungsgemäß bei einem Großteil der Familien zu Veränderungen. Da werden zusätzliche Karten benötigt oder aus besprochenen Gründen zurückgegeben. Würden wir mit Platzkarten arbeiten, würden z.B. zusätzliche Gäste nicht mit der Familie zusammensitzen, ebenso könnten zurückgegebene Karten nicht einfach an andere Familien vermittelt werden, die dann ja das gleiche Problem hätten. Kurzum: Sowohl aus rein logistischen als auch aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit arbeiten wir mit freier Platzwahl. Dieses Prinzip gilt auch bei anderen Veranstaltungen dieses Charakters. Vielleicht erinnern Sie sich an die Einschulung ihrer Kinder, die fand in ähnlicher Klassenverbund/Größenordnung statt. Der einzige Unterschied: die Kosten für diese Veranstaltungen bezahlt der Staat.
Bei unseren Jugendweihen klappt das immer, jede Familie findet ihren Platz und wir sehen bei jeder Veranstaltung, dass auch in den Rängen noch genügend Platz ist, auch für Familien die 5 min vor Veranstaltungsbeginn das Haus betreten. Es gibt natürlich auch Familien, die dann trotzdem unbedingt vorne sitzen möchten, da kann es natürlich auch mal sein, dass dann in einer Reihe nur noch 3 Plätze und in der nächsten Riehe 4 Plätze frei sind. Ja, dann sitzen diese auch mal getrennt. Obwohl im Rang zusammenhängende Plätze immer unbesetzt bleiben…

Wichtige Informationen rund um den Fotoservice: KLICK DRAUF!

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